Die strukturelle Ursache von Kopfschmerzen

Lesedauer 22 Minuten
Dies ist eine Zusammenfassung über meine Erkenntnisse zu den Ursachen von Kopfschmerzen. Mein Erklärungsmodell ist metaphysischer Natur, beziehungsweise am Schnittpunkt zwischen dem Geist und unserem Körper. Da ich keinen Widerspruch zu meiner Theorie fand und darum gebeten wurde, möchte ich eine erste kurze Zusammenfassung geben. Diese Struktur ist jedoch noch nicht gereinigt von persönlicher Geschichte, da mein Leiden noch andauert.

Nehmen wir die simple Lösung vorweg, ehe ich Kontext und Details beschreibe.

Kopfschmerzen sind in meinem Erleben eine Erfindung unseres Geistest, um mit zuvielen Empfindungen zurecht zu kommen, die wir weder verdrängen wollen, noch in ihrer Intensität ertragen können.

 

Qualifikation Lebensweg

Ein Abriss meiner Schmerzgeschichte, der zum Verständnis dienen soll, aus welcher Lebenswelt heraus ich schreibe und forsche.

Ich bin medizinisch ein eher seltener Fall, ich habe immer Kopfschmerzen. Ich werde da öfter missverstanden, ich meine damit, ich habe ständig Schmerzen, ohne Unterbrechung, 24 Stunden am Tag, Woche für Woche, seit bald zwei Jahrzehnten. Dauerschmerz unterbrochen von Attacken die mich vollständig darniederlegen, mehrmals Täglich oder Wochenlang gar nicht. Anflutend in Sekunden, Minuten oder über Stunden, völlig unberechenbar und ohne erkennbares Muster.

Das nennt sich bei Ärzten dann zum Beispiel chronische Migräne, undefinierter Kopfschmerz, Spannungskopfschmerz und somatoforme Schmerzstörung

Der Kopfschmerz begann mit etwa 12 Jahren und steigerte sich 3 Jahre lang bis hin zu Unterbrechungsfrei und ab dort etwa 7 Jahre in der empfundenen Stärke. Subjektiv stieg dieser Schmerz in dieser Zeit regelmäßig über die Schwelle, die ich mir als stärksten Schmerz hatte vorstellen können.
Von Teilen meines Lebens weiß ich nicht, wie ich sie überlebt habe. Etwas in mir ist immer nüchtern logisch geblieben und verbot mir etwas zu tun, das mich nachhaltig verletzt hätte. Ich rang lange Zeit mit Todeswünschen, Selbstmordbildern und tiefer Depression. Ich schlug mir auf den Kopf bis mir die Hände weh taten, Kratze mich selbst, um irgendetwas anderes zu fühlen aber ohne sichtbare Spuren.
In manchen Phasen konnte ich mich wegen täglicher Übelkeit und Erbrechen kaum noch ernähren, in Anderen hielt mich die Verbindung aus stärksten Schmerzmitteln[1]Tramadol, Fentanyl und Alkohol am Leben. Es gab Zeiten mit dreitägiger Migräne in der ich kaum die Keramikabteilung besuchen konnte und wiederholte Erlebnisse 24h quasi bewegungslos liegen zu müssen, da bereits eine kleine Kopfbewegung einen Sturm an Schmerz auslöste. Immer wieder schaffte ich es nur alle 2-3 Wochen einen Tag zu finden, an dem ich ausreichend Handlungsfähig war, einzukaufen und den Haushalt zu erledigen. Ich verbrachte meine Zeit mit lesen, Vorträgen, Gaming, Meditation, Serien und dahinvegetieren. Öfter war Duschen und Essen der wesentliche Tagesinhalt, den ich geschafft habe. Ich litt, wenn ich über Monate nicht genug Konzentration fand, Texte und Bücher zu lesen.

Ich wuchs hinein in dieses Leben und verlor den Bezug zur Normalität, um es zu überstehen. Keine äußere Veränderung die ich vornahm änderte etwas, alles schien Wirkungslos. Ich wechselte Orte, Lebensumstände, Ernährung, Freundeskreise und mein gesamtes Weltbild, probierte etwa 50 Therapien und ebensoviele Medikamente. Ich war in jungen Jahren den Lehren von Dahlke und Detlefsen begegnet und sah die Logik, dass alles Sinnhaft sein muss. Daran hielt ich fest, kämpfte um ein lebenswertes Leben und lernte auf meiner Suche viele Dinge, die mir sehr gut taten und doch nichts an diesen Kopfschmerzen änderten.
Ich lehnte einen Betreuer ab, weil ich von mir verlangte, wenigstens meinen Haushalt zu bestreiten und auch aus Scham, mir mein Lebensversagen einzugestehen. Nur wenige Menschen erleb(t)en mich auf diese Weise und brauchen meist Jahre, um zu verstehen, in welcher Welt  ich mich befinde. Es ist grausam und wie Folter und ich fürchte es gibt viele wie mich, die in einer Welt leben, die sie verdecken, um ihre Umgebung nicht zu schockieren. Als sich alle Menschen abwandten, denen ich mich mit diesem Schmerz öffnete, lernte ich diese Welten zu trennen. Diese beiden Seiten, wenn ich große Schmerzen habe und wenn ich fast normal wirke und handlungsfähig bin, sind nicht wirklich zusammenzubringen. Nicht für meine Mitmenschen und nicht für mich selbst.

Irgendwann erkannte ich, dass ich ein ziemlich extremes Leben führe und bereits einer meiner Attacken allein, traumatisch wirken kann. Ich weiß nicht wie mir die Offensichtlichkeit dessen zuvor entgehen konnte, denn ich verdränge Teile dieser Erinnerungen.
Völlig auf mich zurückgeworfen, ohne Erkennbaren Sinn in einem schmerzenden Körper gefangen, den ich nicht verlassen kann, immobil wie eine Schildkröte auf dem Rücken, ging ich in meinem Inneren stetig weiter nach oben. Heute weiß ich, warum das alles Notwendig und gut war mir mein Leben auf diese Weise erobern zu müssen. Das ändert aber noch nichts daran, das manche Teile von mir, unter der Last des Schmerzes zusammenbrechen wollen.

Solche Lebenserfahrungen verändern das Menschsein auf eine Weise, dass manchmal Unmenschlich wirken kann, obwohl es gerade das Gegenteil ist. Ich kann fremden Extremerfahrungen in Mitgefühl und ohne Dramatik zuhören. Eigener Schmerz verleiht einen Gleichmut und innere Ruhe. Vergleichbar dem erfahrenen Krieger, welcher mit Angst, Schmerz und Panik gelassen umzugehen gelernt hat.

Darüber zu Schreiben fällt mir schwer und ist mit Schmerz verbunden. Wenn du, geehrter Leser ein ähnliches Schicksal erlebst, so freue ich mich über einen reflektiven Kontakt und einen Austausch darüber. Ich wünsche dir, dass du aus anderen Gründen zu diesen Zeilen gefunden hast. Nimm diese Erkenntnisse als Struktur und nicht als Gegeben hin. Prüfe und finde deinen Weg, als individuelle Schneeflocke des göttlichen Regenbogens. Meine Motivation zu schreiben ist, meinen höheren Auftrag zu erfüllen, mein Ergebnis als Perspektive einzugliedern und stellt ein unverbindliches Angebot dar. Ich möchte allen folgenden Geistern den Weg vereinfachen, weil ich es gerne so vorgefunden hätte.

Wenn du mit deinem Schmerz kämpfst, so mag dieses Kapitel über den Umgang mit Schmerz dienlich sein.

Geist formt Realitäten

Manchen erscheint es bis heute nicht glaubhaft, dass der Geist unsere Realität formt. Wenn du so jemand bist, experimentiere mit diesem Paradigma[2]Wenn du Anregungen Suchst, so findest du sie in der Chaosmagie, zum Beispiel in den Sendung von Reicher und Stark „Chaosmagie Reloaded: Postmodernismus, Willenssatz und Paradigmenwechsel 2.0 … Continue reading und Probiere aus, wo es dich hinführt. Es liegt in der Natur der Sache, dass es nicht erkennbar sein kann, denn vermutlich bist du ein Mensch der Kopfschmerzen kennt und daraus die Motivation zieht, meinen Gedanken zu folgen. Es liegt in deinem Schatten wovon ich hier rede und es soll dir helfen, Licht ins Dunkel zu tragen.

 

Die Struktur der Ursache – Schmerz als Lösungsstrategie

Ich halte Kopfschmerzen für eine experimentelle Heiltechnik, die wir für diese Zeitenwende erfunden haben. Früher gab es das selten, manche Naturvölker kennen soetwas gar nicht. Es ist ein erstaunliches Wunderwerk eines Körpers, dessen Gehirn angeblich keinen Schmerz empfinden kann. Das vermehrte Auftreten in unseren Landen, zeigt für mich den Erfolg dieser Technik und die liebevolle Hingabe so vieler Seelen, am großen Werk unmittelbar Mitzuwirken.

Kopfschmerzen sind eine Möglichkeit die Intensität von Wahrnehmung in den Kopf zu verschieben, eine Art der Verdrängung, während gleichzeitig der Kontakt gehalten und Handlungsfähigkeit (bedingt) aufrecht erhalten wird.

Tief zu Verdrängen, würde eine Abspaltung von diesen Bewusstseinsanteilen bedeuten und hat den Effekt der Abstumpfung der Sinne und Intelligenzminderung. Unsere kollektive Entwicklung geht in meinen Augen in Richtung neuer Öffnung, für die Intensitäten des Lebens und das wiedererwachen des Geistes mit dem Körper, in einer magischen Welt. Diese Öffnung ist eine Notwendigkeit, da durch das Verschieben von Wahrnehmung ins Unbewusste unser Körper dahin manipuliert wird, dass der Geist darin kaum noch erwachen kann. Die Wiederverzauberung der Welt bedurfte in unseren Augen einer Ausdrucksmöglichkeit, um im „Dazwischen“ die Orientierung zu behalten.

Insofern ist der Kopfschmerz in jeder Form ein Lehrmeister und eine Möglichkeit gefestigt mit verschiedenen Realitäten umzugehen, ohne den Halt im Körper zu verlieren. Würde sich diese Intensität direkt und ohne Umwege im Körperbewusstsein auswirken, wäre eine unmittelbare Erkrankung die Folge. Wahlweise gäbe es eine Konfrontation mit der Außenwelt, um die Energieform zum Ausdruck zu bringen.
Ich stehe hier im Betrachtungswinkel wirkender Kräfte, die sich bei Jedem Menschen gemäß seines Charakters[3]Bewusstseins- und Seelenprägung auswirken. In meiner Sichtweise sind die innere und die äußere Welt, Erscheinungsformen der selben Kraft, die sich jeweils in Polarität ausdrücken. Bei mir tun sie das durch Kopfschmerz und wenn ich sie lieben und ertragen lerne, so sinken sie in den Körper oder werden durch die Außenwelt erfahrbar. Spirituell betrachtet sind Kopfschmerzen eine Schleife in der Zeit, um feinstoffliche Wirkkräfte zu binden, ohne sie zu verlieren und ohne von ihnen überwältigt zu werden. Einfacher Ausgedrückt, ein Festhalten von Schatten. Der Kopfschmerz ist wie ein Seil, zum wiederfinden unerträglicher Empfindungswelten, für später.
Dabei verwirklicht sich eine Zueinanderlaufen, da der Kopfschmerz für sich allein, unseren Geist schult, Empfindung ertragen zu lernen, eine dauernde Erinnerung weiter zu gehen, noch mehr Lieben zu lernen, eine Willensschulung, Belastbarkeitstraining. Ein unnachgiebiger Lehrer für ehrgeizige Bewusstseinsformen, die in unbedingter Liebe handeln. Es kann als ein herausforderndes Ausbildungsprogramm betrachtet werden, an dem das emotionale zerbrechen wie mit einem Gummiseil verläuft. Initiation ist immer Todeserfahrung, Grenzüberschreitung und es gibt keinen „weichen Weg“, aber Kopfschmerzen sind vergleichsweise zeitlich gestreckt, ohne wirkliche Gefahr für den Körper.

Die Energie aus den Kopfschmerzen freizusetzen hatte für mich eine derartige Kraft, dass ich bis hin zu Monaten, krank wurde. Ich wäre völlig sicher daran gestorben, wäre all das nicht über so viele Jahre verteilt in meinen Körper und Bewusstsein gesickert. Da ich alle sogenannten Erkrankungen nach den 5 biologischen Naturgesetze als Heilungsphasen zuordnen konnte, war ich gelassen damit. Einmal schickte mich der Facharzt ins Krankenhaus, als mir eine Entzündung zu heikel wurde, meistens ließen sich die Symptomhandwerker vermeiden. Aber es brauchte Zeit und Geduld, diese physischen Heilungsphasen zu überstehen.
Dieses Werkzeug, mit Kopfschmerzen Energieformen zu binden, ist also effizient und die Integration kann einige Zeit dauern. Die Bedeutung dieses geistigen Wirkens und Werkes erscheint mir groß. Niemand kann dir sagen, ob etwas schnell oder langsam dauert, hab Geduld. Ich half mir mit LSD, was aber entsprechend heftige Symptome zeitigte und keine Empfehlung darstellt. Ich meine das nicht als Floskel, das ist kein Spielzeug, du wirst mit dem Leben müssen, was dir ins Bewusstsein drängt. Geh lieber einen langsameren Weg!

Die Prüfung mit Migränikern und Schmerzgeplagten

Ich sprach mit ein paar Menschen, mit Migräne oder übermäßigen Formen von Kopfschmerzen. Sie alle haben gemein, dass sie sehr sensible Menschen sind. Manche sind feinstofflich sehr offen oder empfindlich, Andere stecken eher unbewusst in den kollektiven Feldern unserer Welt.

Sei es das Wetter oder andere Bewegungen wie die der Sonne und des Magnetfeldes. Auch das Essen ist ein Thema, als Schiene[4]Unbewusste Erinnerung die ein Muster im Nervensystem triggert wie es in einer ehemaligen Gefahrsituation angemessen war oder Rückmeldung falscher Ernährungsform. Die Menge an Information die das Nervensystem nicht verarbeiten kann, wird als Kopfschmerz gebündelt. Mir erscheint die Empfindlichkeit unter Migräne wie eine Kopfgeburt einer Erleuchtungserfahrung. Alles ist sensibler, aber unerträglich Intensiv. Aufwachen ist nicht unähnlich und eine psychedelische Reise und seine schmerzhaften Erkenntnisse sind vergleichbar.
Kopfschmerz lässt eine rein rationale Wirklichkeitsbetrachtung zu, weshalb einige solcher Menschen als „verkopft“ gelten. In meinen Augen ist es falsch, diese Stärke negativ zu Bewerten, sondern eben sie, erlaubt Kopfschmerzen als Ausweg.

Wie Bewusst es den Menschen war, war sehr unterschiedlich, in den meisten Erzählungen fand ich diese Struktur wieder. Für manche war sie nicht begreifbar, für die Meisten schien es koginitiv logisch. Das Problem daran ist, dass es im Unbewussten liegend, verleugnet werden kann, ohne das es falsch wäre.
Das berührt jedoch ein grundlegendes Problem des Bewusstseins. Was wahr ist, muss jeder selber herausfinden, niemand kann es für den Anderen tun und jede eigene Einsicht kann nur eine mögliche Struktur sein. Es ist dir also logisch oder nicht. Und wenn nicht, verwirf es! Dann liegt dein Weg woanders. Und wenn es für dich stimmig ist, so Hüte dich vor ungefragter, vermeintlicher Hilfe.

Für einige lag das Problem in der Vergangenheit und sie hatten zu ihrer Art von Spiritualität und Hochsensibilität oder Magie gefunden. Andere verlagerten ihr Thema auf ein Symptom oder die Erkenntnis eines Traumas. Ich vermute, dass manche Seelen in den Menschen den Kopfschmerz planmäßig irgendwann loslassen und auf ihre Nachkommen übertragen, entsprechend der Themenverteilung in den Generationen.[5]Familienmitglieder verkörpern ein Feld, in dem sich Themen als Muster wiederholen, weitergegeben werden und verteilen.

Ich vermute, dass der Mensch der Kopfschmerz erleidet eigentlich ein sehr starker Geist ist, mit großem Empfindungsraum zu dem er potentiell Zugang sucht. Manchmal dient so ein Zugang jedoch auch nur als experimentelles Erfahrungsfeld, dass für nachfolgende Generationen vorbereitet wird. Das schließt ein, dass jeder das Potential hat, die Empfindungsfähigkeit und die Magie feinstofflicher Betrachtung ins Bewusstsein zu heben, aber niemand hat diese Pflicht. Nicht zu jeder Zeit unserer Vergangenheit war das möglich und sinnvoll, solche Türen zu öffnen. Zu den meisten Zeiten war es unklug oder Lebensgefährlich, derlei feinstoffliche Einsichten auszupacken.

Wenn du Hochsensibel bist und das weißt, dann erkenne Kopfschmerzen als sinnvolles Konzept in deinem Aufwachprozess oder finde den Sinn, der sich von meinem Unterscheidet. Ich traf ein paar Menschen die ihre Kopfschmerzen einfach irgendwann verloren. Teils ging das über in Panikzustände oder ander körperliche Erkrankungen und Symptome, die über Jahre blieben. Ein übermaß an Empfindung oder auch eine extreme Wachheit kann von einem Trauma her rühren. Die Fachwelt ist sich meineswissens uneins darüber, woher Hochsensibilität stammt. Ich denke es ist eine Mischung aus Bewusstseinsentwicklung der Seele, traumatischen Erfahrungen und dessen was du als Geist in deinem Dreiklang von Körper, Geist und Seele erfahren und erarbeiten willst.

Einen weiteren Hinweis fand ich in diesem Mechanismus, dass Kopfschmerzen bei anderen Geistheilern auftreten kann, wenn die Arbeit besonders intensiv ist oder lange dauert. Bei meiner Heilarbeit ist es Üblich geworden, diesen Mechanismus dynamisch zu verwenden. Es sind größere Anteile aus dem Unbewussten, damit anzupacken.

Kopfschmerz als spiritueller Lösungsweg

Mein Schmerz den ich erlebe, hat vielschichtige Gründe. Er ist mein Lehrmeister, er ließ mich Grenzen überschreiten und schenkte mir die Reife, feinstoffliche Wahrnehmung liebevoll gewahr zu werden. Der Mensch muss tief gelitten haben, er bezahlt diesen Preis, für das Erwachen aus dem Sandkasten des Egos. In meiner Bewusstseinswelt muss das so sein, weil fühlen lernen, das gesamte Spektrum umfassen muss und ohne umfassende Wahrnehmung, keine umfassende Liebe möglich ist. Der Schmerz lehrte mich meinen Bewusstseinsraum zu erforschen und hielt mich auf dem Weg, bis ich erwachte. Der Schmerz ist mein Einweihungsweg durch meine höheren Anteile.

Meine Seelenreise sah vor, traumatische Erfahrungen  und den permanenten quälenden Schmerz dazu zu nutzen, spirituell zu wachsen und aufzuwachen. Es gab viele Abzweigungen in den Tod und viele Sicherungen es doch irgendwie zu überleben. Ich bin einer der Wanderer, auf dem Grat zwischen den Dimensionen. Es war mein Plan, zu reifen und ich sehe das es gut war und ich bin jetzt an dem Punkt nicht mehr dauernd frustriert zu sein, sondern stets danach zu fragen, wofür der Schmerz der mich grade umhaut, die Lösung ist. Ich erlebe mich in einem Maße als Empfindungsfähig, dass ich mich darüber wundere, dass ich überhaupt in dieser Welt bestehen kann. Auf eine Art war ich schon immer stark mit meinen höheren Anteilen verbunden und die Komplexität der Gefühle die Teil meines Daseins sind, sind mit einem Körper nicht erfahrbar, sondern nur grob zu übersetzen. Der Weltenwandel zwingt uns, über unseren Körper hinaus zu wachsen. Der Energiekörper muss Teil der normalen Wahrnehmung werden, um sowohl die Intensität als auch Kompexität und die Verantwortung tragen zu können. Wir schliefen in einer Welt, die eine reduzierte Schattenwelt war. Das Licht ist erstmals Schmerzhaft und der Prozess dorthin braucht neue Wege.

Die Wege des All-Einen sind (un)ergründlich – Wir sind Selbst

So grausam und überwältigend es ist, ich bin dankbar für diese Kopfschmerzen. Sie sind kein Problem, sie sind Teil eines Lösungsweges, auf liebevolle Art einen Ausweg für die übermäßige Empfindung zu finden, ohne Abstumpfen zu müssen. Es wäre mir nicht möglich gewesen, als Mensch lieben zu lernen, ohne dieses Schmerzkonzept. Wenn du ein Leidender bist, wird dir das womöglich lieblos vorkommen, anmaßend oder irre.  Die menschliche Erfahrung kann sehr begrenzt bleiben, ehe wir uns aufmachen das Leben als stehende Frage & Antwort zu begreifen. Wenn wir unsere Grenzen erweitern, lernen wir verstehen, was für ein ewiges Bewusstsein das keinen Tod kennt, wirklich ein Problem ist. Das führt zu den Wegen, uns vor dem Inkarnieren bereit zu erklären, ein Leben zu führen, welches sinnlos Grausam, Irre und Unverständlich wirkt. Ich habe gesucht und bisher nur Sinnhaftigkeit und „Gottvertrauen“ darin gefunden.

Wir kehren die Welt gerade wieder vom Kopf auf die Füße und der Zustand dazwischen ist wirr und es ist manchmal nicht einfach, den Wahnsinn vom Ahnensinn zu unterscheiden.

Ich befinde mich an dem Punkt, das ich beginne zu sehen, wie die Menschen die kollektiven Energien verschieden ausdrücken und sehe nicht mehr den Ausdruck, sondern die Bewegung dahinter. Wenn sie mir zu intensiv ist, reagiere ich bis heute mit Kopfschmerzen. Mehr und mehr brauche ich dieses Intsrument nicht mehr, aber es ist gut das es da ist. Wenn mir zuviel Funk an den Kopf klatscht und in meinen Kopf schneidet, bin ich froh darum. Wenn unvermittelt ein verletzter Anteil zu mir kommt, mich eine Enegieform oder ein feinstofflicher Angriff trifft, bin ich dankbar handlungsfähig zu bleiben. Wenn ich in die tiefsten Schmerzen meiner Gruppenseele tauche und irgendwann müde von der Menge und Intensität an Empfindung bin, ist es ein nicht besonders angenehmer, aber hilfreicher Ausweg eine Pause zu finden. Ich kann mich in die dunklen Sümpfe der Schattenwelten stürzen und unbeschadet daraus auftauchen.

Und bei all dieser Erkenntnis bin ich dennoch Mensch, der sein Dasein immer wieder unerträglich findet und den großen Geist um Hilfe bittet. Ich finde immer neue, tief verletzte Anteile und der Schmerz und die Verzweiflung die daraus spricht, ist kaum zu ertragen. Ich suche die Mitte aus beiden Welten und balanciere auf meinem Drahtseil.

 

für die Zeitenwende – Sein was gebraucht wird

Das Einzige, was du jetzt tun kannst, um zur rechten Zeit zu deiner Aufgabe im Leben bereit zu sein, ist deinen Geist so schulen, daß er zu jeder Aufgabe fähig wird.[6]Aus einer Geschichte von Kersti Nebelsiek

Ich erfahre den Schmerz meines Lebens, weil ich Liebe und um diese Liebe zu erweitern. Es ist eine schmerzhaft Episode der Strukturkippung unserer Welt, in der ich mich als Fraktal befinde. Ich hoffe sie ist so kurz, dass sie nicht länger andauert, als mein Leben. Ich wünsche das wir als Gesamtbewusstsein, meine unmittelbare Umgebung, meine Seelenfamilie, geistigen Verwandte und das Feld meiner Familie, diese Episode gemeinsam hinter uns bringen. Ich bin bereit soviel zu tragen, wie ich lieben kann.

Du auch? Bist du wirklich schon an deiner Grenze oder könntest du sie nochmal überschreiten?

Kannst du mehr Leid tragen, damit Andere etwas weniger davon haben? Alles was du tust, ist entscheidend und verschärft oder entspannt den Schmerz des Umbruchs in deiner Umgebung. Dein Beitrag der liebenden Zuwendung zu dem was eben jetzt gerade ist, hat seine Auswirkung.

Ich nehme das Leid meiner Umgebung in mich auf, damit ich in meiner Umwelt Frieden erlebe. So ist die Stellenbeschreibung eines Schamanen, Druiden, Wanderers oder Geistheilers in meinen Augen. Wir schaffen neue Grundlagen, manche finden auf solchen Wegen den Tod. Eine Welt ohne Geistheiler wird nicht funktionieren, doch dieser Platz muss erobert werden und ist eine der schwierigen Rollen, die man auf sich nimmt, wenn es die Götter fordern. Nur das Leid und das Leben kann uns Beibringen was wir brauchen um diese Rollen wieder zu Füllen. Deshalb sagt die Überlieferung, dass Schamanen nur von höherer Stelle berufen werden. Jeder bei Sinnen wird sich solange dagegen wehren, bis er vor dem Schmerz seines Lebens aufgibt und sich seinem Schicksal fügt, weil es gut ist.

Nicht der Titel, sondern der Lebensweg und das fühlbarmachen feinstofflicher Realität, ist die Karte die wir unseren Mitmenschen überreichen können. Der Mut, von unserem Weg zu sprechen, lässt uns die Anderen finden.

Die Tradition der Magie unserer Breiten ist, dass wir keiner Tradition folgen.
Jeder muss sich selbst seinen Platz erobern und seine Eigenart finden.
Die realen Ergebnisse sind unser Maßstab.

Sinngemäß von Bernhard Reicher & Rodolf Stark

Lösungswege

Grundlegende Werkzeuge

  • Meditation in Form von Gewahrsein, Selbstbeobachtung, Selbstreflektion, passives durchfühlen meines Körpers.
  • Aktives herumfühlen im ganzen Körper, Organen und insbesonder dem Gehirn
  • Wahrnehmen lernen der feinstofflichen Räume, Chakren, Aura und Umgebung
  • Selbstbeobachtung meines Körpers im Spiegel
  • Grundlegendes zum Umgang mit Schmerzen

Ich habe mir verschiedene Techniken erarbeitet mit diesen Schmerzen umzugehen. Eine der wichtigsten Arten umfasst, dass ich den Kopfschmerz als feinstofflich betrachte und ihn dort auflöse, damit er sich im Körper zeigen darf. Wenn ich mich auf die Physis beschränke, ist er in meinem Kopf komprimiert. Sobald ich mich dafür öffne, das ich die Erforschung des Schmerzes nicht auf mein Gehirn begrenzen muss, bekommt das Nachfühlen größere Raumdimensionen.

Schmerzauflösung durch liebendes Gewahrsein

Ich bin recht erfahren im meditativen Gewahrsein und empfehle es, als Universalwerkzeug. Wenn mich also Schmerzen niederstrecken versuche ich, diesen mit liebevoller Hinwendung zu erforschen. Ich spüre in die Gegend, in welcher der Schmerz in meinem Kopf das Zentrum oder den Schwerpunkt hat. Das ist manchmal sehr diffus und schwierig und braucht dann einige Zeit.
Wenn ich einen Punkt gefunden habe, öffne ich mich für mehr Dimensionsmöglichkeiten und erfühle den Punkt so lange, bis ich den Punkt finde, an dem der Schmerz sinkt oder in mir eine Art neues Gleichgewicht entsteht. Das bedeutet dass ich einen bestimmten Punkt finde, der öfter außerhalb meines physischen Gehirns liegt und dort mit einer gewissen Menge an Intensität, Passivität, Zug oder Druck auf liebende Weise verweile. Sobald ich den Punkt gefunden habe meditiere ich auf ihn und halte mein Gewahrsein und meinen Fokus aufrecht, bis der Schmerzpunkt auch dann entspannt bleibt, wenn ich dort nicht mehr verweile.

Dann zeigt sich zum Beispiel ein anderer Schwerpunkt und ich suche den nächsten Punkt oder verteile meine Meditiation auf einen weiteren Punkt und finde die Balance zwischen beiden, so dass der Schmerz sich so weit als möglich entspannt. Manchmal wechselt der Punkt mehrfach, ehe sich Entspannung einstellt. Irgendwann gerate ich meistens in Trance, bin kurz in höheren Sphären, an die ich mich dann nicht erinnern kann und wenn ich zurück kehre, geht es mir besser.

Ursprünglich begegnete mir diese Art von Technik in vereinfachter Form, in einer geführten Meditation von Rüdiger Dahlke, Kopfschmerz Selbstheilungsprogramm. Geführte Meditationen sind ein gutes Geländer um solcher Art von Meditation zu fokussieren.

Bewusstsein über die begleitende Energieform

Eine Schmerzattacke kommt mit einer bestimmten Form von Emotion oder Energie zu mir. Wenn ich mir diese Form des inneren Zustandes bewusst machen kann und eine Beschreibung dafür finde, hilft es mir, bewusst zu machen, worum es sich dreht. Dazu bedarf es des Bewusstseins, das zu sein, was als Bewusstseinsform wahrnimmt.
Als Beispiel, kann Aggression damit verbunden sein, die sich zum Beispiel
stumpf anfühlen kann, greifend, implodierend, drängend oder fliehend. Je besser das Bild ist, das ich dazu finde, desto mehr kann ich mich darin einfinden und diese Energieform von Innen heraus durch liebevolle Hinwendung aufklaren. Dabei helfen die äußeren Beobachtungen des Umfeldes sehr, aber auch schlicht ein Glas-Spiegel.

Zum Teil hilft mir die Konzentrantion auf einen interessanten Vortrag, um diese Art Heiltechnik zu vollziehen oder Musik. Der externe Konzentrationspunkt gibt mir eine gewisse Freiheit, zu Meditieren und feinstofflich zu Arbeiten.

Um diesen Raum über längere Zeit zu halten hat sich Gaming bewährt, die lockere Art der fokussierung und konzentration in bestimmten Hirnwellenmustern, scheint förderlich, dass meine höheren Anteile arbeiten können und ich selbst gelegentlich feinstofflich Eingreife oder Rückmelde, wodurch sich mein Körper entspannt. Mich findest du dann in Planetside 😉

Wenn diese Methode gut funktioniert kann es sein, dass sich darauf eine bestimmte innere Haltung ergibt oder sich ein Schmerzfeld im Kopf, zu einem bestimmten Punkt oder Schmerz im Körper zieht. Im Extremfall entsteht dort dann eine Erkrankung oder ein intensiver Schmerzpunkt. Durch das Nachschlagen der Körperregion bei Dahlke, Martel und Eybl, kann ich mir oftmals schneller bewusst machen, worum es jetzt geht. Dann löst sich Schmerz im Kopf, heilt im Körper und löst sich damit auf.

Wenn ich manchmal von den Geschichten erfahre, die hinter solchen Auflösungen stehen, sind sie meist wie Fantasygeschichten oder eben die typische Geistheilung, die in andere Sphären, Welten oder Vergangenheiten führt. Sie finden immer ihr Fraktal in meinem Leben, Handeln und meiner Geschichte oder Familie.

  • Die seelischen Ursachen der Krankheiten: Nach den 5 biologischen Naturgesetzen
    von Björn Eybl
  • Mein Körper – Barometer der Seele: Das psychosomatische Lexikon
    von Jacques Martel
  • Krankheit als Symbol: Ein Handbuch der Psychosomatik. Symptome, Be-Deutung, Einlösung
    von Ruediger Dahlke
  • Heilung durch Arbeit an den feinstofflichen Körpern
    von Kersti Nebelsiek

Geistheilung durch höhere Anteile

Ich weiß heute, dass der Schmerz den ich trage, mit meinem höheren Bewusstsein und mit der Heilarbeit die mein geistiges Team mit mir leistet, zu tun hat. Der Schmerz an sich, ist in Auffächerung, im Sinne einer großen Komplexität und Intensität auf kleinem Raum. Mir als kleiner Mensch, auf die übliche Weise beschränkt, ist es erst mit viel Zeit möglich, kleine Teile davon, aufzuklären. Seit ich mich für die Geistheilung öffne und meine Sinne entfalte, wird es leichter. Aber ich bleibe Mensch, der nur manchmal mehr Sinne verwendet. Ich als Mensch fokussiere Energien und Schattenthemen, welchen meinen höheren Anteilen die Möglichkeit gibt, daran zu arbeiten, ohne die Orientierung zu verlieren. Deshalb ist es eine weitere Lösung, diesen Schmerz einfach zu tragen und mich in einen entspannten Zustand zu bringen. Das kann eine Meditation sein, aber spätestens nach einigen Stunden bin ich müde davon, so Gewahr zu sein. Schmerz macht einfach Müde und bevor ich daran verzweifle lenke ich mich ab oder nehme Schmerzmittel. Das ist in Ordnung, weil es auch nicht hilft, wenn es in Depression führt. Menschen die so ein Schicksal gewählt haben, haben solches meist bereits hinter sich, aber sich davon niederschlagen zu lassen, ist keine Lösung. Die Möglichkeiten der Pharmazie sind da und alles was zur Welt gehört, hat seinen Sinn. Etwas davon abzulehnen ist unklug, bewusst auszuwählen, abzuwägen und möglichst keine körperlichen Abhängigkeiten zu erzeugen ist dennoch von großer Bedeutung.

Den Durchbruch den ich gefundene habe, hat nicht zuletzt LSD ermöglicht. Es brauchte all die Jahre der spirituellen Geistes- und Magischulung ehe ich bereit dazu war. Zu einem früheren Zeitpunkt wäre es nicht gut gewesen, und ohne die Möglichkeiten von Psychedelika auch nicht. LSD brachte mir eine Tiefe an Einsicht, die mich hat vieles Sortieren lassen und förderte Mechanismen zu Tage oder formte Stränge des erlernens, der Prüfung und des Überblicks. Ich beschränke mich keineswegs auf irgendein Werkzeug sonder Jedes komponiert eine klarere Melodie meiner Bewusstwerdung als Geistheiler. Ich wandle als Geistwesen auf dieser Erde, in einem Körper, der jeden Tag starke Schmerzen bereit hält. Sie sind vielfältig und manche lassen meinen Körper bis heute straucheln. Es ist eben notwendig, dass einige von uns fühlen, was an Empfindung verdrängt werden muss.

Es gibt unaussprechliche Dinge auf dieser Erde, vor welchem die Menschen ihre Augen verschließen müssen. Nicht Wenige sind in der Vergangenheit daran verrückt geworden. Also haben wir dieses Werkzeug geschaffen und ich glaube, dass jeder Mensch mit Kopfschmerzen, dabei mithilft. Er hat seinen Sinn, den er damit verfolgt. Manche lassen ihn im Laufe des Lebens wieder los und gehen neue Wege ohne Kopfschmerzen und ohne sagen zu können, warum. Andere werden endlich sie selbst und lassen es dadurch los. Ich weiß nicht, ob ich in diesem Leben irgendwann diesen Schmerz loslassen darf. Ich liebe diese Erde und alle Geschöpfe darauf zutiefst und meine Sehnsucht nach dem Aufstieg ist zu groß, als dass ich mich nicht dem Erbarme, was mir begegnet und leidet. Vielleicht endet es, ich habe keine Vorstellung davon. Ich weiß, das die Aussicht, das ich nur einfach lerne, besser damit umzugehen, eine mögliches Leben bedeutet. Irgendwo zwischen meinem persönlichen Glück mit meinem Menschen und der großen Aufgabe, an der so viele von uns Arbeiten, wird die Antwort liegen.

Diese Welt und das Universum in dem sie ihr Zuhause hat sind erkrankt und wie könnte ich Jemals glücklich sein, wenn dieses übergeordnete Fraktal dafür sorgt, dass die kleinen Welten unserer Menschen nie in Ordnung kommen können und höchstens ein kurzes Gleichgewicht finden, ehe ein neuer unerwarteter Sturm über uns alle hinwegfegt. Wir als Gruppenseele sind zu Alt, um kein Mitgefühl für alle Anderen zu haben und für alle Anteile von uns Selbst, die in Leid gefangen sind, ohne den ersehnten Aufstieg finden zu dürfen.

 

Vielleicht gelingt es auch dir, deinen Kopfschmerz als Werkzeug zu benutzen und als Lösung zu sehen?

Ich verweile in den Tränen der Erkenntnis, das Schmerz die Not wendet und wünsche dir, geliebte Seele, viel Kraft und Willen, der Hölle in dir zu begegnen und dich lieben zu lernen.

 


Quellen und Hinweise

Quellen und Hinweise
1 Tramadol, Fentanyl
2 Wenn du Anregungen Suchst, so findest du sie in der Chaosmagie, zum Beispiel in den Sendung von Reicher und Stark „Chaosmagie Reloaded: Postmodernismus, Willenssatz und Paradigmenwechsel 2.0 mit Werner Hennrich
3 Bewusstseins- und Seelenprägung
4 Unbewusste Erinnerung die ein Muster im Nervensystem triggert wie es in einer ehemaligen Gefahrsituation angemessen war
5 Familienmitglieder verkörpern ein Feld, in dem sich Themen als Muster wiederholen, weitergegeben werden und verteilen.
6 Aus einer Geschichte von Kersti Nebelsiek