Archiv der Kategorie: Beziehungen

Gemeinschaft: Projektion und Schattenarbeit als notwendiger Erkenntnisschritt

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Der normale Mensch projiziert ständig seine Probleme nach außen. Genau genommen gestaltet unser Bewusstsein unsere Welt und alles was uns geschieht, hat mit uns selbst zu tun. Es ergibt sich ein Resonanzphänomen, dass wir Situationen mit anderen Menschen anziehen, um uns zu zeigen was wir lernen wollen. Das ist uns nicht bewusst, es entsteht aus dem höheren Selbst heraus und den Spielregeln denen wir in dieser Welt zugestimmt haben, sonst wären wir nicht hier.

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Gemeinschaftsbildung: Wie finde ich Gleichgesinnte?

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Mir ist es vergönnt, wo ich gehe und stehe interessante Menschen kennen zu lernen. Das war nicht immer so. Wenn man auf dem Weg zur Selbstfindung ist und zur Erkenntnis wie die Welt wirklich funktioniert, sowohl spirituell als auch als System, dann besteht in der Regel erst mal eine Durststrecke, ehe man Menschen trifft, die dem entsprechen. Es braucht ein inneres Reifen ehe die Wirklichkeit folgt.

Verändere dich und es verändert die Welt.

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Freiheit von der Eifersucht – Thomas Deutschbein

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Eifersucht ist ein oftmals verdrängtes und umgangenes Thema unserer Gesellschaft. Fast jeder kennt sie und die meisten Paare schauen weg, trennen sich wenn einer Fremdgegangen ist und die Eifersucht unerträglich scheint und versuchen durch Zwangsregeln der Monogamie möglichst nicht daran zu rühren. Dort hinzuschauen ist ein eher junges Phänomen, wie mir scheint, seit die Polyamorie Thematisiert wird und im Zeichen des Bewusstseinswandels immer mehr von uns wieder völlig Wahrhaftig mit sich und seinen Nächsten umgehen möchte.

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Vaterlose Gesellschaft und die Unsicherheit der Männer

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Der ein oder andere hat das vielleicht schonmal gehört, wir seien eine vaterlose Gesellschaft. Was bedeutet das für unser Selbstverständnis als Mann und wie wirkt es sich aus?

In dem Beitrag Männer und Weiber in ihrer Eigenart ist skizziert, worum es im Kern geht. Für unser Wohlbefinden und die Sinnfindung müssen wir wieder zu unserer Geschlechtsidentität zurück finden, weil diese die erste Basis des Menschseins ausmacht. Wenn ich nicht weiß, wer ich in meinem Geschlecht bin und was es ausmacht, dann fällt jede weitere Selbstfindung schwer und ihr fehlt der rote Faden.

Das Geschlecht ist nicht eine Seite am Menschen, es erfaßt den ganzen Menschen
Oliver Ritter1)Magische Männlichkeit – Mann sein aus initiatischer Sicht von Oliver Ritter

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Quellen und Hinweise   [ + ]

1. Magische Männlichkeit – Mann sein aus initiatischer Sicht von Oliver Ritter

Monogamie oder Polyamorie?

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Yin & Yang (Gemeinfrei)

Sind wir nun Monogam oder Polyamor?
Manche von uns sind Monogam, viele sind es wahrscheinlich nicht und müssen ihre individuelle Partnerschaft gestalten.

Ausgeschlossen werden kann Polygamie, denn diese auf Sex mit vielen Partnern zentrierte Lebensweise, fehlt die tiefe und befriedigt niemanden auf Dauer. Ich möchte die Polygamie klar von der Polyamorie abgrenzen. Polygamie zentriert sich auf Sex, Polyamorie auf die Liebe.
Wie sich das normale Verhältnis nennt und ob Liebe oder Sex bei einem Seitensprung im Vordergrund stehen, will ich nicht bewerten. Ich halte das unausgesprochene Fremdgehen für nicht geeignet für tiefere Verbindungen, da ich Ehrlichkeit als Bedingung für Vertrauen betrachte.

Wenn du deine Entscheidung, deiner Liebe auf bestimmte Weise mit nur einer bestimmten anderen Person Ausdruck zu geben, als ein heiliges Versprechen ansiehst, das nie gebrochen werden darf, dann mag der Tag kommen, wo du dieses Versprechen als Verpflichtung empfindest – und wirst dich darüber ärgern. Doch wenn du diese Entscheidung nicht als ein nur einmal gegebenes Versprechen ansiehst, sondern als freie Wahl, die du immer und immer wieder triffst, wird dieser Tag der Ablehnung nie kommen. Denk immer daran:
Es gibt nur ein heiliges Versprechen – und das ist, daß du deine Wahrheit sprichst und lebst. Alle anderen Versprechen bedeuten einen Verlust von Freiheit, und dieser kann nie etwas Heiliges sein. Denn Freiheit ist, wer du bist. Wenn du die Freiheit einbüßt, büßt du dein Selbst ein. Und das ist kein Sakrament, das ist Blasphemie.
1)Gespräche mit Gott von Neil Donald Walsch Band 3
Wenn ich bei meinem Partner nur bleibe, weil ich mich an ein vor Jahren gegebenes Versprechen gebunden fühle, es aber gleichzeitig nicht schaffe, die Beziehung wieder lebendig und fruchtbar für beide werden zu lassen, so daß beide gern in der Beziehung sind, so entspricht das zwar der gängigen Moral, aber in der Sichtweise Gottes, wie er in den Büchern von Walsch sich äußert, ist dies Verrat, Verrat an sich selbst, die höchste Form von Verrat.2)Freiheit von der Eifersucht von Thomas Deutschbein

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Quellen und Hinweise   [ + ]

1. Gespräche mit Gott von Neil Donald Walsch Band 3
2. Freiheit von der Eifersucht von Thomas Deutschbein

Männer und Weiber in ihrer Eigenart

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Yin & Yang (Gemeinfrei)

Findet euch selbst, seid ihr selbst, folgt euren eigenen Eingebungen und Impulsen, nichts und niemand anderem. Zerstört alle Bilder, die ihr euch von euch selbst, von den anderen und von den Rollen der Geschlechter gemacht habt, und vertraut dem Wildwuchs eurer eigenen Natur
Safi Nidiaye1)Liebe ist mehr als ein Gefühl – Partnerschaft, Sexualität, Spiritualität von Safi Nidiaye

Unser Geschlecht ist ein Ausdruck der zwei polaren Energien, ein Ausdruck der kosmischen Ordnung, unser Körper unser Geist unser ganzes Sein ist davon geprägt und kann eine tiefe mystische Bedeutung bekommen. Diese hatte sie in unserer Vergangenheit, als unsere Altvorderen diese Dinge beobachteten und sie lebten. Sie erkannten unser Geschlecht als unser Schicksal, dem sich keiner entziehen kann ohne einen hohen Preis zu bezahlen. Alles was der kosmischen Ordnung widerspricht, führt zu Leid und Misserfolg. Wir haben das nur vergessen und dürfen uns nun wieder Erinnern und an dieses Wissen anknüpfen.
Sich auf sein Geschlecht zu besinnen bringt erfahrungsgemäß mehr Zufriedenheit, Klarheit und Erfolg in ein Leben, was auch logisch ist, weil wir uns dann nicht mehr gegen das wehren was wir sind, es stattdessen unterstützen. Das verleiht dem Leben Sinnhaftigkeit und Tiefe.

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Quellen und Hinweise   [ + ]

1. Liebe ist mehr als ein Gefühl – Partnerschaft, Sexualität, Spiritualität von Safi Nidiaye

Warum sind wir kaum noch Beziehungsfähig?

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Eine Frage, die mir gestellt wurde und über die ich mir seit dem zusammenfassend Gedanken gemacht habe. Es summiert sich dabei in der heutigen Zeit sehr vieles, das im Ergebnis zu den Zuständen führt, die wir haben. Fast jeder wünscht sich eine Partnerschaft, kaum jemand hat sie in dauerhafter und zufriedener Form. Manche haben bereits die Suche nach einem Partner oder befriedigender Sexualität aufgegeben.
Was sind also die Faktoren die unsere Beziehungsfähigkeit so sehr beengt haben?

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