Vaterlose Gesellschaft und die Unsicherheit der Männer

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Der ein oder andere hat das vielleicht schonmal gehört, wir seien eine vaterlose Gesellschaft. Was bedeutet das für unser Selbstverständnis als Mann und wie wirkt es sich aus?

In dem Beitrag Männer und Weiber in ihrer Eigenart ist skizziert, worum es im Kern geht. Für unser Wohlbefinden und die Sinnfindung müssen wir wieder zu unserer Geschlechtsidentität zurück finden, weil diese die erste Basis des Menschseins ausmacht. Wenn ich nicht weiß, wer ich in meinem Geschlecht bin und was es ausmacht, dann fällt jede weitere Selbstfindung schwer und ihr fehlt der rote Faden.

Das Geschlecht ist nicht eine Seite am Menschen, es erfaßt den ganzen Menschen
Oliver Ritter1)Magische Männlichkeit – Mann sein aus initiatischer Sicht von Oliver Ritter

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1. Magische Männlichkeit – Mann sein aus initiatischer Sicht von Oliver Ritter

Eselsweisheit: Der Schlüssel zum Durchblick von M. Norbekov

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Mirsakarim Norbekov geht den alten Weg des Heilers, ist Doktor der Psychologie, Medizinphilosophie, Pädagogik zudem Entdecker, Erfinder und Mitglied der mehrerer Akademien der Wissenschaften. „Eselsweisheit: Der Schlüssel zum Durchblick oder wie Sie Ihre Brille loswerden“ ist ein herzerfrischendes Buch für jede Art der Bewusstseinsentwicklung. Es hängt sich jedoch daran auf, wie man seine Sehfähigkeit wiederherstellen kann. Im übertragenen Sinne drücken die Augen aus, was wir in der Welt nicht sehen wollen und im Bewusstsein ausblenden. Deshalb geht dieses Buch sehr in die Tiefe, zum eigenen Schweinehund und was uns eigentlich davon abhält so etwas einfaches wie Gesundheit zu erreichen.

Ein Buch, mit russischem Humor gewürzt, sofern man es Aushält, sich den Spiegel vorzuhalten und ernsthaft etwas im eigenen Leben verändern möchte. Für all jene ist es ein Lesegenuss der gute Laune macht.

Eselsweisheit: Der Schlüssel zum Durchblick oder wie Sie Ihre Brille loswerden
von Mirsakarim Norbekov

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Perlen vor die Säue

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Mir begegnete gerade die Frage, ob man Perlen vor die Säue werfen solle, als ein Herr diese Frage aufwarf. Ich habe meine Antwort darauf gefunden. Ja!

Wir müssen dabei den Erkenntnisschritt voraussetzen, das jeder von uns seine Welt projiziert und wir alle gemeinsam als Kollektiv ebenso. Wir sind nicht völlig frei darin, das zu gestalten was wir wollen, es gibt Grenzen, die uns das kollektiv des Bewusstseins setzt. Abgesehen davon sind wir recht frei und schreiben auch unserer Umgebung unsere Haltung vor, wenn sie rein genug ist und aus dem Herzen kommt.

Wenn ich mir nun also die Welt selbst gestalte, dann ist die Frage ganz einfach beantwortet. Denn was würde die Liebe tun? Ich würde mir, wenn ich könnte, meine Bewusstseinsentwicklung so einfach wie möglich machen und deshalb werfe ich lieber Perlen vor die Säue als mich zurückzuhalten. Es mag andere verwirren, sie mögen unerkannt über unsere Perlen hinweggehen ohne sie zu bemerken aber mit Sicherheit erinnert sich der ein oder andere Irgendwann an etwas und findet die Perlen die wir hinterlassen haben. Metaphysisch gibt es keinen Mangel, also bin ich spendabel. Gewiss hat das Grenzen, aber diese setzen wir uns selbst. Ich bin lieber geduldig und wachse noch mehr in meiner Liebe und Hingabe, als mir selbst ein Geschenk zu verwehren, das mein Leid verringert.
Wir leiden als Menschen bereits genug, es braucht keine künstlichen Schwellen. Die Torwächter der Erkenntnis und Bewusstseinsentwicklung werden bleiben und tun das zu recht. Denn nur wer reinen Herzens ist, darf in die Bücher des Wissens blicken. Großes Wissen führt zu größerem Handlungsspielraum und Macht und damit zugleich zur selben Dimension an Verantwortung und diese will getragen sein, sonst bringt man sich selbst womöglich „in Teufels Küche“. Und dann nicht nur sich, sondern  noch andere und dieses muss verantwortet werden.

Wer freilich meint, das man Perlen nicht vor die Säue werfen sollte und sich mit seiner Liebe zurückhält, wird einfach mit der Konsequenz leben müssen, sich seine eigene Entwicklung (unnötig) schwer zu machen.

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Bewusstseinswandel vor aller Augen

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So mancher wird ungeduldig dieser Tage und beginnt daran zu zweifeln, dass jener viel zitierte Bewusstseinswandel überhaupt kommt. Vielleicht ist er eine Glaubensvorstellung, nur ein schöner Traum? Ich denke das nicht, ich sehe den Wandel. Doch braucht jede Strukturveränderung eines Systems, eine ganze Menge Anfangsenergie, um in Bewegung zu kommen und vollzieht sich dann meist unerwartet schnell. Unsere Lage ist äußerst komplex und im Augenblick ist offensichtlich notwendig einfach weiter zu machen. Weiter mit dem Aufarbeiten, mit dem Schmieden von Zukunftsplänen, dem liebevollen Handeln und aufdecken des Betrugsspiels.

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Über das Leiden im Leben hinauswachsen (Text)

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Ich fand die folgenden Gedanken über das Leiden im Leben sehr inspirierend und möchte es deshalb vollständig wiedergeben.1)http://www.kersti.de/VB060.HTM – Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen – Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, [email protected], abgerufen am 24.7.2018 1:00


Der Unterschied zwischen Menschen, die Leben als leiden definieren und Menschen, die tatsächlich über das irdische Leben hinauswachsen

Leid ist immer gehemmtes Wollen – aber gehemmtes Wollen nicht immer Leid

Buddhas Erkenntnis „Leben = Leiden“ beruht auf der Definition „Leid ist gehemmtes Wollen“. Im Buddhismus wird ebenfalls die Behauptung aufgestellt: Letztlich mündet jegliche Willensbefriedigung der Vergänglichkeit wegen in Leid. Das stimmt aber nur, wenn wir meinen, es reiche nicht, die Erfüllung eines Wunsches einmal erlebt zu haben, sondern das Gewünschte müsse auch auf ewig erhalten bleiben.

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1. http://www.kersti.de/VB060.HTM – Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen – Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, [email protected], abgerufen am 24.7.2018 1:00

Kelten – Wir Kinder Europas (Doku)

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Die unverbildete, kindlich anmutende Schöpferkraft des keltischen Menschen ist mehr als eine Mär. Sie lebt nicht nur in unzähligen literarischen Zeugnissen und in dem bis heute nicht annähernd vollständig erfaßten Reichtum volkstümlicher Mythen und Überlieferungen weiter. Sie ist in jedem von uns lebendig, wie tief verschüttet auch immer sie sein mag. 1)„Die Kelten“ von Momo Edel und Bertram Wallrat

Erkennst du dich wieder?

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1. „Die Kelten“ von Momo Edel und Bertram Wallrat

Wandel, Wissensvermittlung, Perspektiven (Gesprächsrunde)

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In der Gesprächsrunde kommen sehr verschiedene und spannende Blickwinkel zur Sprache, was den Wandel und den Aufwachprozess betrifft. Die ursprüngliche Frage die dem Gespräch zugrundeliegt ist, wie man leichter Wissen über Wahrheiten vermitteln kann, die als Verschwörungstheorie gelten und abgewehrt werden. Was kann der einzelne Tun um den Prozess des Erwachens zu unterstützen?

Das Gespräch ist mit 2:40h ziemlich lang geworden, zum Nebenbei hören ist es gut geeignet, z.B, bei Hausarbeiten, Basteln, einem Spaziergang oder langen Fahrt. Mir hat es Spaß gemacht und meinen Horizont erweitert, welche Wege andere gehen und wie sie das Erwachen betrachten und erfahren.

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Das Nicht-Wissen aushalten und Meinungen

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Es heißt zwar aller Ecken wie wichtig Toleranz sei, doch genau dieser Mindeststandart ist öfter zu vermissen. Toleranz bedeutet in der Wortbedeutung „aushalten“ oder „ertragen können“.
Das Problem damit ist imgrunde schnell beschrieben. Wenn wir etwas verdrängt haben, reagieren wir emotional darauf, wenn uns jemand mit diesem Inhalt konfrontiert. Wenn wir indoktriniert sind, also jeder Einzelne von uns, dann haben wir uns ein Weltbild aufgebaut das falsch ist. Sich dessen bewusst zu werden, ist schmerzhaft und entspricht einer Verdrängung, es zieht einem den Boden unter den Füßen weg. Deshalb müssen die meisten Menschen erst krank werden, ehe sie Fragen.

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